Der Bundesverkehrswegeplan

ist laut Verkehrsminister Dobrindt das größte Investitionsprogramm in Sachen Infrastruktur und soll Deutschland „fit für eine Zukunft der Mobilität“ machen. In der Hauptsache wird dabei an den Neu- und Ausbau von Straßen gedacht. Dabei stellt Mobilität für sich noch keinen Wert dar, den es zu verteidigen gilt. Sie ist für viele ein notwendiges Übel, weil sie ihre Arbeitsplätze erreichen müssen und weil sich unsere Gesellschaft daran gewöhnt hat, nicht regional, sondern global zu denken. In den Schulen wird Mobilität als erstrebenswert dargestellt. Dabei müssen wir Mobilität völlig neu denken: sowohl aus Klimaschutzgründen als auch unserer physischen und psychischen Gesundheit wegen. Leider ist davon bei den Regierenden nichts zu spüren.


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