Passend zur Fastenzeit

erschien in diesen Tagen ein Interview mit dem ehemaligen Umweltminister Klaus Töpfer. Er spricht davon, dass mit den Böden katastrophal umgegangen wird. Dabei meint er sowohl die Versiegelung durch Bebauung wie auch die Überbeanspruchung durch Landwirtschaft. Er kritisiert die hohen Futtermittelimporte, weil diese auch in Übersee Böden zerstören würden. Er steht auf Bioprodukte und fordert Lebensmittelpreise, in denen sich alle Rohstoff- und Energiepreise wiederspiegeln. Und er kritisiert, dass wir jährlich bis zu zehn Millionen Tonnen an Lebensmitteln wegwerfen. Dem schließen wir uns vorbehaltlos an – in der Hoffnung, dass man einem CDU-Mitglied und Minister a. D. evtl. mehr Glauben schenkt als dem ÖDP-Mann, der diese Kolumne i. d. Regel formuliert. 


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