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ÖDP Stadtratsfraktion Weiden sieht Sicherheit im Straßenverkehr gefährdet

Zeitungsbericht aus "Der Neue Tag" vom 24.09.2020: Radler in Bedrängnis - Wo bleibt das Mobilitätskonzept?

Weiden. (shl) Helmut Schöner (ÖDP) hatte eine lange Wunschliste (von "Pop-up"-Straßen für Radler und zusätzlichen Parkplätzen) mit in die Sitzung des Hauptverwaltungs-, Umwelt- und Energieausschusses (HVA) gebracht. Die Verwaltung ging aber vor allem auf den Inhalt seines vorliegenden Antrags ein. Schöner will die Sicherheit von Radfahrern unter anderem im Bezug auf die Gefahr des sogenannten "doorings" (Unfälle mit Autotüren) auch im neuen Mobilitätskonzept berücksichtigt wissen, das die Stadt gerade ausarbeitet. Seinem Antrag stand der Verwaltungsvorschlag wohlwollend gegenüber.

Gleichwohl entbrannte eine Diskussion über die Parteien hinweg, wann denn das Mobilitätskonzept endlich fertig sei. Sitzungsleiter Bürgermeister Lothar Höher mahnte zur Geduld. "Das dauert eben", sagte er. Er wünsche sich grundsätzlich von allen Verkehrsteilnehmern mehr Disziplin.

Rechtsdezernentin Nicole Hammerl erinnerte daran, dass der aktuelle Stand des Konzepts - wie in der Juli-Sitzung im Bauausschuss beschlossen - in einer gemeinsamen Sondersitzung von Bauausschuss und HVA vorgestellt wird. Das soll noch im kommenden Quartal passieren. "Wenn es da ist, müssen wir es schnell realisieren", bat Rainer Sindersberger (Freie Wähler). "Denn in Weiden haben wir viele Radler."

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