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Pressemitteilung

ÖDP Oberpfalz zur Kommunalwahl 2026

Oberpfalzweit tritt die ÖDP in fünf Landkreisen, 2 kreisfreien Städten und 9 Städten/Gemeinden sowie mit mehreren Bürgermeisterkandidaten an.

250 Delegierte der ÖDP stehen für mehr Geld für Familien und Naturschutz im November 2025 in Regensburg. Vielleicht finden Sie in dem Wimmelbild "Ihre" Oberpfälzer Kandidat:innen zur Kommunalwahl am 08. März 2026!

Ottenrieth. Seit dieser Woche ist es amtlich. Die ÖDP Oberpfalz hat in verschiedenen Kommunen die nötigen Unterstützungsunterschriften erhalten und auch sonst alle Voraussetzungen für die Wahlzulassung erfüllt. Daher steht sie neben den bisherigen Kommunen, in denen die ÖDP bereits mit Mandaten vertreten ist, am 8. März 2026 in 16 Kommunen bzw. Landkreisen und mit vier Bürgermeisterkandidaten zur Wahl.

Die neuen Listen erreichten folgendes Ergebnis: Neumarkt Stadtrat 253 Unterstützungsunterschriften, Gemeinde Pilsach 86 Unterstützungsunterschriften, bei jeweils 215 bzw. 60 erforderlichen.

Die ÖDP wird damit am 8. März erstmalig auch in der Großen Kreisstadt Neumarkt i.d.OPf. und in der Gemeinde Pilsach auf dem Stimmzettel stehen. 2020 war die ÖDP in alle Kreistage eingezogen, ebenso in die beiden kreisfreien Städte Regensburg und Amberg. In Amberg stellt sie derzeit mit Franz Badura auch den 3. Bürgermeister. Martin Prey ist bereits seit 2014 der erste Bürgermeister in Niedermurach. Außerdem ist die Naturschutzpartei in weiteren Städten und Gemeinden in der Oberpfalz vertreten, insbesondere im Landkreis Schwandorf. In Bayern hat die ÖDP aktuell mehr kommunale Mandate als FDP und Die Linke. 

Christian Wallmeyer, Bezirksvorsitzender der ÖDP Oberpfalz dazu: „Bei politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen muss nach Auffassung der ÖDP stets ein Klimavorrang Berücksichtigung finden. Bürgerbeteiligung in Planung und Umsetzung ist dafür eine Grundvoraussetzung und führt regelmäßig zur breiten Akzeptanz der beabsichtigten Vorhaben.“ Als positives Beispiel hob Wallmeyer die Stadt Amberg hervor, in der die bürgerlich-ökologische Gestaltungsmehrheit aus ÖDP und CSU die Energiewende im Strom- und Wärmebereich durch eigene PV-Anlagen, einen Windpark und städtische Wärmenetze voranbringt. Im Hochbau setzt Amberg auf Holzbau, das Radverkehrskonzept wird konsequent umgesetzt. „Diese Ziele sind auch in anderen Kommunen erreichbar“, so Wallmeyer, „wenn die Bevölkerung die ÖDP bei den Wahlen am 8. März mit ihren Stimmen unterstützt!“

CHRISTIAN WALLMEYER

ÖDP-Bezirksvorsitzender

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